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  Eine Zusendung von jemand, der sich "kein Mobber" nennt
 
   
  Zitat:
"Es kann sein, dass es nicht zu dem passt, was ihr hier inszenieren wollt und darum wird es sicher bald wieder gelöscht sein. Aber es ist reifliche überlegt und passt sehr wohl zum ECHTEN Problem. DARUM EINMAL MEHR ( zum 6. Mal ) : Hört auf, Euch als Wohltäter für Mobbingopfer aufzuspielen. Hört auf, nach vermeintlichen Verbündeten zu suchen, die nur einseitig und unvollständig informiert sind. Hört auf, ein ganzes Dorf für das verantwortlich zu machen, was Ihr selbst angerichtet habt. Seid Ihr tatsächlich so naiv und glaubt, Eure ewigen Sticheleien und Provokationen eignen sich als friedensfördernde Massnahme? Fangt an, die Probleme dort zu lösen, wo sie sind: Bei Euch zu Hause, in Euren eigenen Familie. Oder begreift Ihr wirklich noch immer nicht, was Ihr Euren Kindern angetan habt und immer noch antut? Verwendet Eure Energie endlich, um zu retten, was  noch zu retten ist. Setzt Eure Energie endlich vernünftig für Eure Kinder ein. Sie brauchen Euch nötiger, als irgendwelche anonyme Internetbesucher und Zeitungsleser."

 
 

Der Briefkasten wird geschlossen!

Die oben stehende Zusendung stammt aus  dem nun geschlossenen  Briefkasten. Mehrheitlich spiegelten die Beiträge im Briefkasten ein negatives Bild der Schreibenden. Vielleicht ist es ihnen selber nicht einmal bewusst.

Es ist zu vermuten, dass durch diese Art des Schreibens, ein verzerrtes Bild der hiesigen Gesellschaft hervorruft, das viele davon abhält sich an einer Diskussion zu beteiligen, weil sie keine  Nähe zu diesen destruktiven Äusserungen wollen. Das ist verständlich.

Deshalb ist es besser, diesen Briefkasten zu schliessen. Trotzdem, weil wir mit diesem Briefkasten versuchten, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, war es ein Versuch wert. Da dies nicht die einzige Form ist, um zu diesem Ziel zu gelangen, werden wir nach neuen Wegen suchen.

 
Lieber "kein Mobber"

Wie können Sie wissen, wie es unseren Kindern geht?
Woher haben Sie Kenntnis  über das, was bei uns zu Hause geschieht?

Wir nehmen an, dass Sie ohne weiteres den Weg zu uns finden könnten.  Wir würden Sie gerne einmal, zu einem Kaffe einladen bei dem Sie Gelegenheit hätten, aus eigner Anschauungen,  Ihre Behauptungen zu überprüfen.
Wir müssten nicht einmal über die unschönen Sachen, die hier im Dorf geschehen, reden. Wir könnten einfach versuchen, auf einer freundlichen, nachbarschaftlichen Ebene miteinander zu verkehren. Es gäbe nur schon aus dieser  Nachbarschaft heraus, viele  Berührungspunkte um miteinander einen wohlwollenden Kontakt zu pflegen. 

Dieses Angebot richten wir an alle, die bereit sind, ihre Meinung auf Grund von eigenen Erfahrung zu bilden.